Erfahren Sie im Video von unserem PR-Experten Tim Dräger, wie wir mit KI-Unterstützung und Lektoren-Check die Qualität von PR-Texten sichern.
Wir arbeiten in der PR mit einer großen Vielfalt an Texten von Newsletter-Content, über klassische Presseinformationen bis zu Social-Media-Posts – und das auf den verschiedensten Kundenprojekten.
Jede Textart, jedes Projekt und jeder Kunde erfordert dabei eine unterschiedliche Sprache, die genau getroffen werden muss. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik sind dabei natürlich ein Muss. All diese Faktoren – und damit mögliche Fehlerquellen – im Blick zu behalten, ist eine große Herausforderung in der PR.
Ich nutze KI gerne als digitalen Lektor. Dafür setze ich spezialisierte KI-Assistenten ein, die mit den richtigen Hintergrundinformationen wie Beispieltexten, Brand Guides und festgelegten Wordings gefüttert sind. So kann die KI viel tiefer prüfen als ein reiner Rechtschreibungs- und Grammatik-Check und etwa auch hinterfragen, ob Wordings oder Tonalität korrekt sind.
Die KI setze ich auch ein, um einen Text nochmal zu prüfen, bevor ich ihn an einen Kollegen zum Lektorat weitergebe. So werden kleine Rechtschreib- und Grammatikfehler schon ausgesiebt und der Lektor kann sich voll und ganz auf die inhaltliche Korrektur konzentrieren.
Menschen verstehen Emotionen und Zwischentöne immer noch viel besser als KI. Wenn es um Sprache, Struktur und technische Standards geht, ist KI sehr gut. Aber wenn es darum geht, Zwischentöne, Ironie und Kontext zu verstehen, dann bleibt der Mensch deutlich überlegen.
Etwa in der Entscheidung, ob ein Witz in der aktuellen Zeit angemessen ist oder Ironie verstanden wird. Da verlasse ich mich viel lieber auf menschlichen Verstand.
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